Ich finde, jeder sollte für sich entscheiden, ob er eine Organspende machen möchte. Ich für meinen Teil denke, solange es mir nicht schadet, spende ich gerne auch schon z.B. eine Niere, wenn ich noch lebe. Wenn ich nicht mehr lebe, einer anderen Person damit das Leben aber retten kann, unterstütze ich die Organspende zu 100 %.
manchmal ist man jemandem aus dem engsten Freundeskreis näher als jemandem aus der Familie. Deshalb: wenn es meine beste Freundin betreffen würde, dann würde ich es ganz klar tun!
Ich habe mir das schon öfter mal überlegt. Immer dann wenn es wieder einen Bericht irgendwo in der zeitung hat. Aber den Mut, dieses Formular auszufüllen, habe ich dann doch noch nie gehabt bis jetzt.
Dabei ist tot ja irgendwie tot und wenn ich vorher jemandem helfen kann, würde mein Tod ja wenigstens jemandem nützen.
Wo kann man das schon wieder regeln? Spital, Doktor? Weiss das jemand?
Informationen zur Organspende und weiterem findet man unter: www.swisstransplant.org
Da es in der Schweiz noch kein offiziell geregeltes Spenderregister gibt, ist man auf Eigeninitiative angewiesen. Man kann selbst einen Organspenderausweis ausfüllen, den man dann immer auf sich trägt (z. B. in der Geldbörse). Wichtig ist auch, dass man seinen Wunsch den Verwandten und dem Hausarzt mitteilt, damit die Sachlage besser abgeklärt werden kann, falls man nicht mehr ansprechbar sein sollte.
Bestellen kann man den Organspenderausweis unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 570 234 oder unter info@swisstransplant.org
Ausserdem besteht auch die Möglichkeit, in Spitälern, Apotheken oder beim Hausarzt eine Spenderkarte zu erhalten.
Diese Karte kann natürlich auch ausgefüllt und mit sich getragen werden, falls man ausdrücklich keine Organspende machen will.
Eine weitere Möglichkeit wäre es, den Wunsch in einer allfälligen Patientenverfügung festzuhalten. Dies ist jedoch mit grösserem Aufwand verbunden, da eine rechtliche Beratung beim Verfassen einer Patientenverfügung empfehlenswert ist und eine rechtliche Beglaubigung durch einen Notar im Idealfall vorgenommen werden sollte.
Von dem her ist die Lösung der Organisation swisstransplant um einiges einfacher.
Man sollte sich jedoch von seriösen Fachleuten beraten lassen und sich alles gründlich überlegen, damit dann im Ernstfall auch alles wunschgemäss abläuft (vor allem bei Lebendspenden!!).
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Ich finde, jeder sollte für sich entscheiden, ob er eine Organspende machen möchte. Ich für meinen Teil denke, solange es mir nicht schadet, spende ich gerne auch schon z.B. eine Niere, wenn ich noch lebe. Wenn ich nicht mehr lebe, einer anderen Person damit das Leben aber retten kann, unterstütze ich die Organspende zu 100 %.
manchmal ist man jemandem aus dem engsten Freundeskreis näher als jemandem aus der Familie. Deshalb: wenn es meine beste Freundin betreffen würde, dann würde ich es ganz klar tun!
Ich glaube ich würde das auch nur an für gute Freunde machen.
Aber wer weiss...
Ich habe mir das schon öfter mal überlegt. Immer dann wenn es wieder einen Bericht irgendwo in der zeitung hat. Aber den Mut, dieses Formular auszufüllen, habe ich dann doch noch nie gehabt bis jetzt.
Dabei ist tot ja irgendwie tot und wenn ich vorher jemandem helfen kann, würde mein Tod ja wenigstens jemandem nützen.
Wo kann man das schon wieder regeln? Spital, Doktor? Weiss das jemand?
Informationen zur Organspende und weiterem findet man unter:
www.swisstransplant.org
Da es in der Schweiz noch kein offiziell geregeltes Spenderregister gibt, ist man auf Eigeninitiative angewiesen. Man kann selbst einen Organspenderausweis ausfüllen, den man dann immer auf sich trägt (z. B. in der Geldbörse). Wichtig ist auch, dass man seinen Wunsch den Verwandten und dem Hausarzt mitteilt, damit die Sachlage besser abgeklärt werden kann, falls man nicht mehr ansprechbar sein sollte.
Bestellen kann man den Organspenderausweis unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 570 234 oder unter info@swisstransplant.org
Ausserdem besteht auch die Möglichkeit, in Spitälern, Apotheken oder beim Hausarzt eine Spenderkarte zu erhalten.
Diese Karte kann natürlich auch ausgefüllt und mit sich getragen werden, falls man ausdrücklich keine Organspende machen will.
Eine weitere Möglichkeit wäre es, den Wunsch in einer allfälligen Patientenverfügung festzuhalten. Dies ist jedoch mit grösserem Aufwand verbunden, da eine rechtliche Beratung beim Verfassen einer Patientenverfügung empfehlenswert ist und eine rechtliche Beglaubigung durch einen Notar im Idealfall vorgenommen werden sollte.
Von dem her ist die Lösung der Organisation swisstransplant um einiges einfacher.
Man sollte sich jedoch von seriösen Fachleuten beraten lassen und sich alles gründlich überlegen, damit dann im Ernstfall auch alles wunschgemäss abläuft (vor allem bei Lebendspenden!!).